Die Hauptstrasse in Bitzen

http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/bitzen-hauptstrasse/-/id=100766/did=18077998/­nid=100766/10e51p5/index.html

 

Bitzen - Eine Vision

https://www.youtube.com/watch?v=m-3B8xJ0VXw

 

Tus Germania Bitzen 07 e.V.: Ein Einblick

https://www.youtube.com/watch?v=vP3nXWGyQrU

 

Silver Surfer - Seniorentreff in Bitzen

https://www.youtube.com/watch?v=U0vtej08k4Y

 

 

Neu errichtete Gebenhahn-Fußgängerbrücke der Bestimmung übergeben

Die von der Bürger- und Nachbarschaftshilfe Berg e.V. im Holperbachtal zwischen Hof-Hol­pe und Pirzenthal über den Holper­bach neu errichtete Fußgängerbrücke „Gebenhahn“ wurde offiziell der Bestimmung übergeben. Aus Ratsprotokollen der Ortsge­meinde Bitzen geht hervor, dass die zur Gemarkung Holschbach gehörende Brücke Ende 1924 Anfang 1925 errichtet wurde. Sie stand in der Baulast der Stadt Wissen. Der Bitzener Rat beschloss den Bau einer festen Brücke am 15. Oktober 1924, sofern Wissen bereit ist, sich zur Hälfte an den Kosten und der späteren Unterhaltung zu beteiligen.

2006 wurde die Brücke erstmals stark beschädigt und daraus folgernd die zulässige Belastung auf 1,5 Tonnen beschränkt. Seit Jahren sucht die Ortsgemeinde Bitzen an Möglichkeiten, den Bachübergang zu erhalten, ist dieser doch auch ein Teil von Wanderwegen.

In Zusammenarbeit mit Wasser- und Naturschutzbehörden, der Jagdgenossenschaft, der Fischerei­genossenschaft, dem Bachpaten und der Verbandsgemeinde Wissen wurden Lösungsvorschläge er­örtert und in Kaufverträge einmün­dende Grundstücksverhandlungen geführt.

Für die forstwirtschaftliche Nutzung der Waldparzellen war zwischenzeitlich eine Furt angelegt worden; die Brücke selbst durfte  ab 2010 nur noch von Fußgängern benutzt werden. Aufgewertet ist das Terrain seit 2012 mit einer von der Bürger- und Nachbarschaftshilfe „Berg“ errichteten und an die Gemeinde Bitzen übergebenen  Schutzhütte, die von den zahlreichen Wanderern im romantischen Holperbachtal geschätzt wird.

Die „Gebenhahn-Brücke“ selbst kam immer mehr in die Jahre, was die Einstufung „einsturzgefährdet“ nach sich zog. Im Januar dieses Jahres verfügte die Stadt Wissen den Abriss, der zeitnah erfolgte.

Keine Brücke mehr im Bereich „Gebenhahn“ konnte man sich auf dem „Berg“ nicht vorstellen, auch schon wegen deren überregionalen touristischen Bedeutung. Die Orts­gemeinde Bitzen erwarb einen Wirtschaftsweg, die Bür­ger-und Nachbarschaftshilfe errich­tete ein neues Brückenbauwerk, das mit einer Schenkungsurkunde durch den Vorsitzenden Klaus Gerhards an die Gemeinde Bitzen übergeben wurde. Ortsbürgermeister Armin Weigel sprach gegenüber dem Bürgerverein Dank und Anerkennung aus, insbesondere an Bernd Rötzel und Jens Hund­hausen sowie deren Teams für die Betonarbeiten und Erstellung des Geländers.

Den gesanglichen Rahmen der Einweihung gestalte der MGV Dünebusch. R.-D. Rötzel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ostergrüße 2017

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Kinder, ehemalige Bitzener,  liebe Freunde unserer Ortsgemeinde und Besucher dieser Webpräsens,
 
zunächst einmal möchte ich mich dafür entschuldigen, dass die obligatorischen Neujahrsgrüße einschließlich Jahresrückblick ausgefallen sind. Dieses Jahr nenne ich es Ostergrüße, die Jahresrückblicke sind schon in den Jahreshauptversammlungen unserer Vereine erfolgt!
 
Ihr Lieben,
als diesjährige Highlights stehen die Jubiläen, des TuS Germania 07 (110 Jahre) und  Förderverein des TuS (25 Jahre) zu Pfingsten klar im Vordergrund.
Doch das Jahr ist noch jung und schon wurden wir von unvorhergesehenen Änderungen in unserer Jahresplanung überrascht. Auch die üblichen Frühjahrsaufgaben bereiten uns diesmal Schwierigkeiten.
Die „Fußgängerbrücke Gebenhahn“ wurde bereits früh im Januar abgerissen (siehe Bericht auf dieser Homepage). Schnelles Handeln war gefordert. Der notwendige Grunderwerb wurde zügig getätigt und ein Brückenneubau durch den BNV veranlasst. Die Betonierungsarbeiten begannen am 17. März. Im gleichen Zeitraum hatten wir die Spielplatzabnahmen, deren Ergebnisse uns „kalt erwischt“ haben. Umfangreiche Reparaturaufgaben standen den schnellen Spielplatzeröffnungen entgegen.

Daher musste die Not zur Tugend werden. Die Umweltaktion am 25. März wurde zur Multifunktionsaktion.
Ein Teil der freiwilligen Helfer widmete sich der Naturreinigung, andere pflanzten 7 neue Obstbäume (gestiftet vom Kreis AK) auf der neuen Streuobstwiese „auf dem Beuls“. Wieder andere befassten sich mit dem Spielplatz Milchbude und Pflegearbeiten auf dem Friedhof. Und schließlich wurde die neue Fußgängerbrücke „Gebenhahn“ ausgeschalt, mit einem provisorischen Geländer versehen und zunächst als Überquerungsmöglichkeit freigegeben. In den nächsten Tagen und Wochen widmete man sich ausgiebig den Spielplätzen. Ein Arbeitseinsatz am 8. April galt dem Spielplatz in Dünebusch.
 
Liebe Kinder und Eltern,
beide Spielplätze sind heute (zu Ostern) freigegeben. Auf dem Spielplatz in Dünebusch wird in Kürze ein Federtier ausgetauscht und eine weitere Sitzmöglichkeit installiert werden. Weiterhin soll im Jahresverlauf die Planung zur Errichtung eines neuen Wasserspiels erfolgen. Hierzu lade ich Euch herzlich ein.
 
Die Umbauarbeiten am neuen Gemeindehaus „Schulstraße 28“ haben im kleinen Rahmen begonnen. Bisher wurden jedoch nur freiwillige Eigenleistungen durchgeführt. Der Grund hierfür liegt darin, dass der Doppelhaushalt 2017/2018 der Ortsgemeinde Bitzen erst am 20. April abschließend beraten und verabschiedet werden kann. Nachdem dies geschehen und eine Genehmigung der Kommunalaufsicht beim Kreis erfolgt ist, dürfen Investitionen getätigt werden.
Aber ebenso sehnsüchtig warten wir auch auf eine Förderzusage aus Mainz zur Dorferneuerung. Dann endlich widmen wir uns intensiv der Neuerrichtung eines „Dorflädchens“. Die Machbarkeitsstudie, die im Winter 2016 erstellt wurde, belegt eine starke Nachfrage der Bürger aus Bitzen, Dünebusch und Forst. Ein grobes Konzept befindet sich in der Planung. Doch nun ist unser aller Engagement gefragt. Ein interessiertes Projektteam müsste sich zusammenfinden.

Ich rufe hierzu alle am Thema "Dorflädchen" interessierten Bürgerinnen und Bürger auf. Bitte nehmt Kontakt mit mir auf (Sprechstunde, Homepage, E-Mail), oder besucht die oben genannte Ortsgemeinderatssitzung (Donnerstag, 20.04., 18:30 Uhr) im Bergtreff.
 
Die Defibrillatoren befinden sich mittlerweile an den ihnen zugedachten Plätzen. Ein kostenloser Schulungslehrgang wurde bereits im St. Andreas Haus durchgeführt.
 
Zwei weitere Defibrillator-Kurse sollen Donnerstags, 27. April und 11. Mai, jeweils abends ab 18:00 Uhr, im Bergtreff folgen.
 
Vermittelt wird sowohl die Handhabung der Geräte, als auch die erforderlichen Ersthelfermaßnahmen. Die Teilnehmerzahl sollte 25 Personen pro Abend nicht überschreiten. Daher bitte ich alle Interessierten um Anmeldung.
 
Die Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft 2017“ wurde vom Ortsgemeinderat beschlossen. Die Mitglieder der Kreisbewertungskommission besuchen unsere Gemeinde am Dienstag, 9. Mai, 14:00 – 17:00 Uhr. Nähere Informationen auch auf der Ortsgemeinderatssitzung.
Eine weitere Herausforderung stellt das Jugendcamp 2017 dar. Die beliebte Ferienfreizeit sollte in diesem Jahr, zum fünften Male in Folge, vom 1. bis 5. August, durchgeführt werden. Mit einer großen Zahl an freiwilligen Helfern konnten diese Veranstaltungen bisher gestemmt werden. In diesem Jahr habe ich, auch aufgrund des Termins, Absagen von 12 – 15 Betreuern erhalten. Da diese Betreuer allesamt Gruppenbetreuer waren, die sich ganztägig (zum Teil ganzwöchentlich) ehrenamtlich zur Verfügung stellten, bildet dieser Umstand ein großes Problem. Daher möchte ich alle Interessierte auf diesem Weg eindringlich um Mithilfe bitten. Zum Beispiel könnten sich neue Gruppenbetreuer, etwa aus dem Eltern- Verwandten- oder Bekanntenkreis der teilnehmenden Kinder, zur Mitarbeit bereit erklären. Vielleicht gibt es aber noch andere Alternativen.
 
Ein Treffen zumThema Jugendcamp findet statt am Dienstag, 25. April ab 19:00 im Bergtreff.
 
Zum Abschluss möchte ich aber nochmals allen Helferinnen und Helfern danken, die das bisherige Erreichte erst möglich gemacht haben. Auch möchte ich meiner Zuversicht  Ausdruck verleihen, dass wir auch für die verbliebenen Probleme Lösungen finden werden.
 
Im vergangenen Monat stieß ich in der Zeitschrift „Gemeinde und Stadt“, Herausgeber GStB RLP, auf einen bemerkenswerten Artikel über die Ortsgemeinde Schmissberg, VG Birkenfeld. Diesen möchte ich Euch nicht vorenthalten, daher ist er im Anschluss an diese Ostergrüße angehängt. Ebenso findet Ihr neue Bilder zur Brückenerstellung, Umweltaktion usw. im Bereich Service->Bilder->Brückenbau 2017.
 
Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Kinder, ich wünsche Euch allen ein schönes Osterfest und ruhige, besinnliche Tage.
 
     Armin Weigel
  Ortsbürgermeister
 
 

 
 

 

 

 

 

 

 



Der Ausbau des sogenannten Freifunknetzwerkes in Bitzen schreitet erfolgreich voran. 

Bisher gibt es Freifunk schon an folgenden Plätzen:

 

Datei:FF neutral freies WLAN aufkleber.png

 

Der Bergtreff

Das Sankt Andreas Haus

Der Sportplatz

Die Milchbude

Die Jugend- und Grillhütte

Wo Sie dieses Symbol sehen, können Sie sich mit jedem WLAN - fähigen Gerät (z.B. Smartphone, Tablet, Notebook...) in das frei verfügbare WLAN Netz (ID: "freifunk") einbuchen.


Es wird kein spezialles Kennwort benötigt.

 


 

 

Wenn Sie Interesse daran haben, am "Freifunken" teilzunehmen, wenden Sie sich doch bitte direkt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder nutzen Sie das Kontaktformular. Anfragen, die dort landen, werden weitergeleitet.

>>> Zum Kontaktformular...


 

Was ist Freifunk?

"Freifunk ist eine nicht-kommerzielle Initiative für freie Funknetzwerke."

(Auszug von http://www.freifunk.net - dort gibt es jede Menge weitere Informationen.)

 

 

Freie Netze werden von immer mehr Menschen in Eigenregie aufgebaut und gewartet. Jeder Nutzer im Freifunk-Netz stellt seinen WLAN-Router für den Datentransfer der anderen Teilnehmer zur Verfügung. Im Gegenzug kann er oder sie ebenfalls Daten, wie zum Beispiel Text, Musik und Filme über das interne Freifunk-Netz übertragen oder über von Teilnehmern eingerichtete Dienste im Netz Chatten, Telefonieren und gemeinsam Onlinegames spielen. Dafür nutzen wir Mesh Netzwerke.

Viele stellen zudem ihren Internetzugang zur Verfügung und ermöglichen anderen den Zugang zum weltweiten Netz. Freifunk-Netze sind Selbstmach-Netze. Für den Aufbau nutzen wir die Freifunk-Firmware auf unseren WLAN-Routern, eine spezielle Linuxdistribution.

Lokale Communities stellen die auf eigene Bedürfnisse angepasste Software dann auf ihren Websites zur Verfügung. In Dörfern und Städten gibt es immer mehr Freifunk-Gruppen, die sich regelmässig treffen.

Die Freifunk-Community ist Teil einer globalen Bewegung für freie Infrastrukturen und offene Funkfrequenzen.

Unsere Vision ist die Demokratisierung der Kommunikationsmedien durch freie Netzwerke. Die praktische Umsetzung dieser Idee nehmen Freifunk-Communities in der ganzen Welt in Angriff.

Und auch du kannst bei Freifunk mitmachen! Wie, das erfährst du hier   ! "